Keine Strafabgaben sondern Befreiung von Energie- und CO2-Abgabe bei Sanierung von Altbauten
Bei der Berichterstattung über das Massnahmenpapier zur Umwelt- und Energiepolitik, das am 26. Juni von der Delegiertenversammlung der FDP.Die Liberalen in Lugano verabschiedet wurde, sind Missverständnisse aufgetreten. Aus diesem Grund folgende Klarstellung: Hauseigentümer, die ihr Gebäude bis 2040 nicht sanieren, bezahlen nicht wie berichtet eine Strafabgabe. Vielmehr werden all jene…
Einstimmige Zustimmung der Delegierten zur Revision der Arbeitslosenversicherung
Die Delegiertenversammlung der FDP.Die Liberalen hat heute in Lugano ein Massnahmenpapier zur Umwelt- und Energiepolitik mit vier Säulen verabschiedet. Die Forderungen waren von der Arbeitsgruppe „Energie und Klima“ erarbeitet und vom Vorstand verabschiedet worden, aus den Kantonen wurden zusätzliche Elemente eingebracht. Für Wohlstand und Arbeitsplätze von morgen ist die Energiepolitik von heute entscheidend.…
Entscheid der Konferenz der kantonalen Parteipräsidenten
Die Konferenz der kantonalen Parteipräsidenten (PPK) der FDP.Die Liberalen hat heute die Lancierung einer Volksinitiative zum Bürokratieabbau für KMU beschlossen. Kleinere und mittlere Unternehmen schaffen als Rückgrat unserer Wirtschaft Hundertausende von Arbeitsplätze. Doch den KMU werden in der Schweiz zu viele bürokratische Hürden in den Weg gelegt. Bereits jetzt setzt sich die FDP mit Vorstössen und Initiativen auf allen Stufen –…
FDP fordert höhere Schwellenwerte bei der Rechnungslegungspflicht ab 2011
Zurzeit berät die Rechtskommission des Nationalrats die Revision des Rechnungslegungsrechts. Was sich abstrakt anhört, hat höchst konkrete Auswirkungen auf die Schweizer Unternehmen. Eine von der Treuhandkammer durchgeführte Studie schätzt die Kosten für die Rechnungslegung auf 400 Millionen Franken. Zudem: Der Schweizer Franken steigt und steigt. Das bedroht Unternehmen und damit Arbeitsplätze. Betroffen sind vor…
Einsparungen und Schuldenabbau für eine sichere Sozialversicherungen
Der Bundesrat macht Ernst und packt unter der Führung von Innenminister Didier Burkhalter auch den zweiten Teil der 6. IV-Revision entschlossen an. Das ist dringend nötig: Durch die befristete Zusatzfinanzierung wird das Defizit nur bis 2018 ausgeglichen – der massive Schuldenberg des wichtigen Sozialwerks von 14 Milliarden Franken bleibt bestehen. Deshalb braucht es Einsparungen, um das Defizit zu stoppen und langfristig…